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Woche 1 – Wollongong und die Uni

Samstag morgen, 5 Uhr: *gähn* oh… Ich habe ca. 16 Stunden geschlafen! Puh… Lag aber auch an! Ich bleibe noch eine ganze Weile im Bett liegen, schließlich bin ich in einem Viererzimmer und will die anderen nicht wecken. Die eine hatte mir schließlich erzählt, dass sie zu einer Hochzeit will und nicht genug Geld für ein Hotel habe, sie entschuldige sich schon mal vorher, wenn sie erst spät nachts und etwas betrunken in das Zimmer käme. Sie muss dabei leise gewesen sein, ich habe sie nicht gehört. Aber vermutlich ist sie dann jetzt erst zwei bis drei Stunden im Bett, lieber nicht wecken 😉

Gegen halb 8 kann ich dann aber einfach nicht mehr liegen und stehe auf, die anderen zwei stehen auch auf.

Dann mache ich einen kleinen Rundgang durch die Innenstadt. Das Hostel scheint ziemlich nah am Zentrum zu liegen – sehr angenehme Lage! Aber was sieht man natürlich wieder als erstes wenn man durch die Stadt  in Richtung Stand läuft? Richtig, McDonalds. Unter Palmen – idyllisch 🙂

McDonalds unter Palmen

Dann gehe ich an diesem herrlichen Tag (herbstlich frische 29°C) weiter zum Strand. Oder eher gesagt nicht zu DEM Strand, sondern zu EINEM der Strände. Wenn ich es richtig im Kopf habe, gibt es hier im Großraum Wollongong nämlich 17 Stück davon… Schade, dass ich den Winter über hier sein werde – da wird wohl leider nicht sooo viel Gelegenheit zum Baden sein… Dieser Strand heißt auf jeden Fall „Wollongong City Beach“.

Wollongong City Beach im Herbst 1/5

Wollongong City Beach im Herbst 2/5

Wollongong City Beach im Herbst 3/5

Wollongong City Beach im Herbst 4/5

Wollongong City Beach im Herbst 5/5

Ich schlendere im Bereich neben dem Strand entlang, sieht echt toll aus hier!

Eine Straße in der Nähe vom Strand

Dann mache ich mich langsam wieder auf den Weg zum Hostel. Ich habe Hunger und meine Nudeln warten 🙂 Auch das Hostel sieht von außen recht gemütlich aus 🙂

Keiraleagh Hostel

Ich koche mir also meine Nudeln und treffe dabei Steve. Zunächst denke ich, dass Steve hier zu der Betreiberfamilie gehört – ein gehöriger Irrtum wie sich später herausstellt 😉 Aber er scheint nett zu sein. Ich habe zwar etwas Probleme, ihn zu verstehen, aber irgendwie klappt das schon. Beim Verspeisen meiner Nudeln erfahre ich, dass die Tochter der Betreiberin heute ihren 18. Geburtstag im Hinterhof feiern wird, die Hostelgäste dürfen natürlich auch gerne mitfeiern. Okey, klingt doch super – ich bin allerdings langsam schon wieder müde. Verdammter Jetlag! Ich entschließe mich, auf mein Zimmer zu gehen (inzwischen habe ich auch das Einzelzimmer bekommen) und mich kurz hinzulegen, damit ich fit für die Party bin. Und sofort schlafe ich ein – auch wenn der DJ draußen die Musik schon angemacht und immer lauter gedreht hat… Zwischen 23 und 24 Uhr wache ich wieder auf. AAAAAHH… Ich wollte doch zur Party! Also runter und ab in den Hinterhof. Cool 🙂 Laute Musik, Nebel aus der Nebelmaschine, eine kleine Lichtanlage inkl. Laser (keine Ahnung wie die Bestimmungen in Australien sind, aber in Deutschland wäre das Ding so nicht genehmigt worden ^^) usw. Die Leute sind gut drauf, die Mädchen hübsch, wunderbar 😉 Ich treffe zwei sehr lustige Norweger, die ebenfalls im Hostel „wohnen“ und die mir ein Bier ausgeben, zusammen genießen wir die Party, spielen das „Viking-Game“ (ein Spiel, das ich gerade gelernt habe, bei dem jeder ein Teil eines Wikingerschiffs darstellt, diese Position wechselt aber laufend und wer falsch liegt, muss trinken…) und spreche mit anderen Gästen auf der Party. Irgendwann zwischen 1 und 2 Uhr kommt die Polizei vorbei und sorgt für Ruhe, ist wohl etwas zu laut. Die Party löst sich auf, die Norweger beschließen, noch in eine nahe gelegene Disco („Glasshouse“) zu gehen und ich entscheide mich mitzukommen, auch wenn ich dank Jetlag gerade im Stehen schlafen könnte.

Das Glasshouse ist allerdings recht spartanisch. Ja, viele Glasscheiben, die dem Laden den Namen verleihen – aber sonst ist auch nicht viel darin, die Musik hallt richtig in dem Raum, in dem außer einem DJ-Pult, einem Tresen, ein paar Barhockern und ziemlich vielen Leuten nicht viel ist. Immerhin kostete der Laden keinen Eintritt! Nachdem ich mir ein kleines Bier gekauft habe (5 AUD – ca. 4€), relativiert sich meine Freude über den gesparten Eintritt aber wieder. Die zwei Norweger entschließen sich, dass sie unbedingt heute noch eine Frau abschleppen müssen. Wenn ich mir so deren Alkoholpegel anschaue, glaube ich kaum, dass das noch klappen wird… Doch plötzlich stürzen sie los, packen sich zwei der Mädchen und trotz der groben Behandlung scheint das denen auch noch zu gefallen. Ich könnte nun in der gleichen steinzeitlichen „Knüppel-auf-den-Kopf-Methode“ mein Glück probieren – oder die beiden alleine lassen. Letzteres erscheint mir irgendwie gerade sinnvoller und ich gehe zurück zum Hostel, wo ich sofort einschlafe.

Sonntag: Ich wache morgens auf und gehe in den Hinterhof, der Tag scheint wieder super zu werden 🙂 Steve erzählt mir, dass die beiden Norweger nachts noch mit zwei Mädchen nach Hause kamen „to make some babies“. Ähm… Ich lasse das mal unkommentiert… Am Nachmittag fragt Steve mich, ob ich schon mal australisches „Barbecue“ hatte. Nein, hatte ich nicht. Daraufhin läd er mich zum Grillen ein und bietet mir Essen an. Auch wenn ich froh bin, dass es nicht gleich wieder Nudeln gibt, so ist das doch noch gewöhnungsbedürftig. Es gibt Frikadellen aus Hackfleisch, Zwiebeln und ich glaube etwas Kürbis, dazu ganz viel gegrilltes Gemüse. Die Frikadellen sind allerdings so schwarz, dass ich mich frage, ob er sie mit der Kohle im Grill verwechselt hat. Ist aber leider ein Gasgrill – die Verwechslungstheorie muss falsch und der Bräunungsgrad erwünscht sein…

Montag: Wenn ich nicht an meinem Rest Nudeln verhungern will, dann ist heute Einkaufen angesagt! Man hat mir einen Woolworth (der übrigens nichts mit der amerikanischen Woolworth-Kette am Hut hat) ganz in der Nähe empfohlen. Na dann bin ich mal gespannt! Doch einkaufen ist die totale Überforderung… Hiiiilfe! 80-90% der Produkte kenne ich nicht. Also ich kenne zwar bei den meisten das Produkt, was dahinter steckt, aber eben nicht die Marke und die Verpackung. Also muss man ziemlich genau schauen, was man da kauft, einfach im Sinne von „ich kaufe ein Toast, eine Marmelade, eine Packung Nudeln, eine Pizza, …“ durch die Reihen zu ziehen, ist nicht möglich. Man muss genau schauen, was man da gerade hat und ob das jetzt die günstige Massenproduktion oder die extrateure Bio-Variante von glücklichen Bauern auf der sonstwas Halbinsel ist. Bei den Preisen hier habe ich aber das Gefühl, dass ALLES in die zweite Kategorie fällt. Wie soll ich denn hier Essen kaufen??? Das ist ja dermaßen teuer alles hier!! Ein paar Beispiele:
Hackfleisch: nicht unter 12-14 AUD pro kg (ca. 10€  – in Deutschland schon für 2-4€ zu bekommen)
Tiefkühlpizza von Dr. Oetker: 7 AUD (ca. 6€ – in Deutschland für 2-2,50€ zu bekommen)
Coca-Cola: 2-2,50 AUD pro Liter (ca. 2€ – in Deutschland für 0,50-0,90€ zu bekommen)
Die Preise für Shampoo und Duschgel habe ich nicht mehr im Kopf, aber ich glaube zusammen waren es 25-35$…
Insgesamt betrachtet zahlt man hier für alles ca. das zwei- bis dreifache des deutschen Preises. Ui!! Besonders Fleisch ist hier unbezahlbar, Hackfleisch habe ich ja schon als Beispiel genannt, „normale“ Fleischsorten kosten so ab 20$ pro kg aufwärts. Den Vogel schießt dabei Salami ab – unter 42,90$ (ca. 35€) ist sie nicht zu bekommen. Und in Deutschland kauft man 250g-Packungen für 79 Cent im Supermarkt (~2,40€ pro kg). Lediglich Känguruh-Fleisch ist mit 15 australischen $ ein regelrechtes Schnäppchen. Wenn man also Fleisch essen will, muss man hier auf Känguruh setzen? Hmmm… okey…? Nach ca. 2 Stunden des Stöberns habe ich dann mit Shampoo, Duschgel („Axe“ nennt sich hier übrigens „Lynx“), Deo, einem Toastbroat, etwas Marmelade, Käse, ein paar Nudelprodukten, einer billigen Tiefkühlpizza (3$) und etwas Kleinkram den Laden verlassen und bin um 75$ ärmer… Na das kann ja noch was werden!
Dann gehe ich nach Hause und bastele diesen Blog zusammen, damit ich euch immer auf dem laufenden halten kann und am Ende des Tages geht es wieder früh ins Bett – hätte nicht gedacht, dass der Jetlag SO übel wird und SO lange dauert. Aber das ergeht wohl auch jedem Menschen anders.

Dienstag: Mein erster Unitag ist nochmal um einen Tag verschoben worden. Der Professor ist den ganzen April über weg, seine Mitarbeiter heute auch alle, ab morgen ist erst einer wieder da… Naja auch kein Problem, dann erledige ich jetzt mal alles Organisatorische. Ich begebe mich auf die Suche nach der Bushaltestelle, wo die kostenlosen Shuttlebusse zur Uni abfahren sollen, werde schnell fündig und fahre zur Uni. Wollongong ist doch größer, als es zunächst wirkt – aber irgendwo müssen die 300.000 Einwohner ja auch wohnen. Nach ca. 15-20 min. ist der Bus an der Uni.

University of Wollongong – meine Uni für das nächste halbe Jahr

Gut, dass ich mir in Deutschland noch einen Plan der Uni ausgedruckt habe! Das Gelände ist groß und wirkt eher wie im Wald! Lauter verworrene schräge Wege und dank der vielen Bäume keine Orientierungspunkte…
Ich versuche noch ein paar Gebäude zu fotografieren – aber das ist nahezu unmöglich. Entweder man hat nur einen kleinen Teil vom Gebäude drauf, oder man sieht vor lauter Bäumen kein Gebäude mehr…

Uni-Campus – wer findet die Gebäude im Wald?

Unibibliothek

Dann finde ich aber doch den Ort, wo ich meine Einschreibung bestätigen soll und bekomme meine Unterlagen, meinen Account und weitere Infos. Dann hole ich meine Krankenversichertenkarte ab, lasse mir einen Studentenausweis anfertigen und gehe zu der „NAB – National Australia Bank“, die hier direkt auf dem Unigelände ist. In den Unterlagen der Uni wird mir empfohlen, ein Konto bei einer australischen Bank zu eröffnen, wenn ich länger als nur ein paar Wochen bleibe und das geht nur in den ersten sechs Wochen nach der Einreise relativ einfach, danach wird es komplizierter. Ok, kann nicht schaden, kostet nichts und „haben ist besser als brauchen“ 😉 Wenn ich irgendwelche Bankgeschäfte innerhalb Australiens regeln muss, wird das vermutlich deutlich einfacher sein, als mit Auslandsüberweisungen aus Deutschland rumzuwerkeln. Dann schaue ich schon mal, wo die Fakultät für Ingenieurwesen ist, denn da werde ich ab morgen dann ja arbeiten und schaue, wo die Büros der Leute sind, die ich morgen und in den nächsten Tagen treffen soll. Dabei fällt mir sofort ein Fahrrad direkt vor dem Gebäude ins Auge. Wenn ich so überlege, ist es überhaupt das erste Fahrrad, das ich hier sehe in Australien. Und das ist gleich ein Mountainbike, bei dem jemand einen Benzinmotor nachgerüstet hat. Ein wahrer Ingenieur 😉

Mountainbike mit nachgerüstetem Benzinmotor – hier sind die Ingenieuere, hier bin ich richtig 😉

Außerdem laufen mir eine Menge Tiere über den Weg – ist ja auch mitten im Wald hier 😉 Unter anderem viele Vögel und eine Eidechse.

Ein Vogel auf dem Unigelände

Dann fahre ich zurück in die Stadt und suche nach einem Shop von „Telstra“. Die sollen selbst für australische Verhältnisse eine gar nicht so schlechte Handynetzabdeckung haben und die Prepaidangebote sind wohl fair. Ich werde auch fündig und kaufe mir eine Prepaid-SIM-Karte, bei der ich mind. 30$ im Monat quasi aufladen muss, das Guthaben verfällt außerdem nach 30 Tagen wieder. Dafür werden mir aber 220$ Bonusguthaben zusätzlich gutgeschrieben und ich kann 400MB im Internet surfen, außerdem von 18-6 Uhr kostenlos in australische Netze telefonieren. Die Logik hinter dem Tarif verstehe ich noch nicht so ganz, aber insgesamt scheint es das beste für mich zu sein. Man erreicht mich jetzt übrigens nicht mehr unter meiner deutschen Nummer, sondern nur noch unter meiner neuen australischen Handynummer, die so lautet: +61498489263. Anrufe aus Deutschland kosten ca. 1,50-2€ pro Minute, SMS (auch für Inhaber von SMS-Flats) ca. 30 Cent pro SMS. Aber ich muss sagen, dass die Verständigung doch besser als erwartet klappt, immerhin hab ich heute meine Einschreibung bestätigt, einen Handy“vertrag“ gekauft, meine Krankenversicherung organisiert, einen Studentenausweis anfertigen lassen und ein Bankkonto eröffnet.

Mittwoch: Der erste Unitag 🙂 Ich treffe mich mit Stephen, oder kurz auch einfach nur Steve und wir besichtigen die Labore, die Werkstätten und auch das Objekt, an dem ich wohl arbeiten soll. Es geht Richtung „Friction Stir Processing (FSP)“ (eine Abwandlung von „Friction Stir Welding (FSW)“ bzw. Rührreibschweißen) an NAB (Nickel-Aluminium Bronze) zur Oberflächenbehandlung von U-Boot-Propellern zur Verringerung der Korrosion. Das ganze soll mit einem mobilen ABB-Roboter auf einer Omnidrive-Plattform realisiert werden und das wird wohl meine Aufgabe, das zum Laufen zu bringen und Versuche daran zu fahren. Schwerpunkt liegt dabei auf der absoluten Flexibilität des Roboters, nicht auf einem möglichst perfekten Prozess. Klingt spannend (zumindest für mich 🙂 ). Außerdem unterhalte ich mich noch eine ganze Weile mit Steve über das Leben in Australien und Wollongong. Über giftige Tiere muss ich mir hier wohl keine Gedanken machen, er habe noch keine einzige Schlange gesehen, die Spinnenbisse hier sorgen maximal für ein paar Tage Unwohlsein und die gefährlichen Spinnen leben unter der Erde, so dass man graben muss, um sie zu finden. Das gefährlichste hier sei Schwimmen außerhalb der markierten und überwachten Bereiche. In den 8 Jahren, die er jetzt in einer Straße direkt am Strand wohnt, seien dort 20 Leute ertrunken. 19 außerhalb der markierten Bereiche und davon 11 Deutsche… Die Strömungen außerhalb der markierten Bereiche sind wohl gefährlich und wenn man in Schwierigkeiten gerät, kann einem nicht – wie in den Bereichen „zwischen den Flaggen“ – jemand helfen. Außerdem erzählt er mir, dass er letztes Jahr eine Rundtour durch Australien gemacht habe, von Wollongong die Ostküste entlang nach Norden, dann nach Darwin und dann über die Mitte von Australien via Alice Springs nach Süden an die Südseite von Australien, dann zur Ostküste und wieder nördlich zurück nach Wollongong. Klingt nach einer traumhaften Tour, was Steve auch bestätigt. Er warnt aber, dass das 17.000km seien und ohne große Pausen ca. 10 Wochen gedauert habe. Ups… Dann ist das nichts für mich, so viel Zeit habe ich außerhalb meiner Arbeiten definitiv nicht! 😀 Dann muss ich erst meine Aufgabe an der Uni kippen – was ich definitiv nicht vor habe 😉
Enttäuschend ist aber die Mensa der Uni – es gibt nämlich keine 🙁 Ich dachte zunächst, ich hätte sie nur nicht gefunden, aber es gibt einfach keine. An jeder Ecke auf dem Unigelände sind kleine Läden, die Döner, Burger, Sandwiches und Snacks zu „normalen“ Preisen verkaufen (7,50 AUD – ca. 6€ für einen Döner, was noch so mit das günstigste ist hier). Hmm…
Zurück im Hostel treffe ich wieder Steve – also den anderen Steve. Er grillt mal wieder und bietet mir wieder Fleisch an. Was genau es war, ist wieder schwer zu erschmecken, auf jeden Fall war es diesmal noch „ganz“ und mit Knochen, erinnerte aber wieder an ein Stück Kohlebrikett… Aber Hunger habe ich und die Gemüsebeilagen sowie gegrillte Brötchen mit Butter dazu schmecken lecker. Am Ende bittet Steve um 1-2 Dollar Spende – na kein Problem, er muss ja nicht unser Essen bezahlen. Außerdem weist Steve darauf hin, dass er am Samstag ein großes Barbecue für alle veranstalten will. Er stellt Gemüse und Salate und macht den Chefkoch und Grill-Chef, Fleisch müsse man aber selbst mitbringen. Klingt super, ich freue mich 🙂

Donnerstag: Der zweite Tag in der Uni. Heute liegt Literaturrecherche an – schließlich muss ich mich erstmal in das ganze Thema einlesen, die Handbücher zur Roboterplattform durchlesen und herausfinden, wie genau der Prozess bei welchen Parametern abläuft und welche Daten der Kraftsensor für die Kraftregelung hat. Für Außenstehende sehr unspannend, daher erspare ich Details 🙂 Steve (also der Uni-Steve) weist mich noch darauf hin, dass Freitag und Montag keine Uni stattfindet. Oh stimmt! Das hatte ich ganz vergessen – ist ja Ostern! Wunderbar, 2 Tage arbeiten, 4 Tage frei, das klingt doch hervorragend 😉

So das reicht, ich denke von meiner ersten Woche habe ich damit ausführlich genug berichtet, weiter geht es dann im Bericht über Ostern mit unter anderem mehr über Steve und den Nan Tien Tempel 🙂

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