Posts Tagged ‘Wollongong’

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Woche 6 – zweiter Versuch am Mount Keira

Freitag, Juni 8th, 2012report

Dienstag: Ab jetzt haben Nathan und ich abgesprochen, jeden Dienstag morgen ein Treffen zu machen. Das ist auf jeden Fall sinnvoll und super für den Erfahrungsaustausch. Zusammen bekommen wir nun auch die Simulation des Roboters zum Laufen, die noch einige Probleme bereitete. Außerdem habe ich in den letzten Tagen ein Tool/“Werkzeug“ am PC entworfen, welches zunächst für die Messungen und Versuche benutzt werden kann, so lange noch keine „echte“ Frässpindel da ist. Mein Entwurf gefällt Nathan auch schon ganz gut, das kann nun demnächst wohl so produziert werden, ein paar Änderungen und dann die 2D-Konstruktionszeichnungen muss ich aber noch erstellen.

Außerdem gehe ich inzwischen jeden Dienstag und Freitag zur „Good Life Series“. Dort kann man Erfahrungen über „Lernen in Studentengruppen“ austauschen, neues über „Sprechen vor großen Gruppen“ lernen und sein „Zeitmanagement“ verbessern. Und vieles mehr, jedes Mal ein neues Thema. Außerdem gibt es immer ein Stück gratis Pizza 🙂 Das ist doch Anreiz genug oder nicht 😉 Nein, im Ernst, die Themen sind sehr interessant, nebenbei lernt man viele neue Leute kennen und kann sein Englisch noch ein bisschen verbessern. Im Labor sonst ist es halt ziemlich still, da „verbessert sich nichts“…

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Party in Australien – ein Spiel mit dem Feuer

Donnerstag, Mai 10th, 2012terms

So, ich habe tatsächlich Internet jetzt 🙂 Also kann es weitergehen mit den Berichten 🙂

Als ich über Ostern berichtete, habe ich eines ja ganz vergessen – eine australische Party… Am Karfreitag/“Good Friday“ erzählen Andrew und Grant im Hostel von einer großen Party am Stand. Den Namen dieser Party habe ich leider vergessen. Es soll auf jeden Fall keinen Eintritt kosten und Trommler seien vor Ort. Ähm hä? Aber warum nicht mitkommen.

Abends nach dem Grillen machen wir uns dann auf den Weg zum „North Wollongong Beach“. Grant und Andrew vorweg, Ricardo aus den Niederlanden, Janne aus Frankreich, ein paar weitere mir noch unbekannte Gesichter und ich hinterher. Ist eine ganze Ecke zu laufen… Dort angekommen stelle ich fest, dass das doch ziemlich anders aussieht, als erwartet. (mehr …)

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Woche 1 – Wollongong und die Uni

Donnerstag, April 12th, 2012

Samstag morgen, 5 Uhr: *gähn* oh… Ich habe ca. 16 Stunden geschlafen! Puh… Lag aber auch an! Ich bleibe noch eine ganze Weile im Bett liegen, schließlich bin ich in einem Viererzimmer und will die anderen nicht wecken. Die eine hatte mir schließlich erzählt, dass sie zu einer Hochzeit will und nicht genug Geld für ein Hotel habe, sie entschuldige sich schon mal vorher, wenn sie erst spät nachts und etwas betrunken in das Zimmer käme. Sie muss dabei leise gewesen sein, ich habe sie nicht gehört. Aber vermutlich ist sie dann jetzt erst zwei bis drei Stunden im Bett, lieber nicht wecken 😉

Gegen halb 8 kann ich dann aber einfach nicht mehr liegen und stehe auf, die anderen zwei stehen auch auf.

Dann mache ich einen kleinen Rundgang durch die Innenstadt. Das Hostel scheint ziemlich nah am Zentrum zu liegen – sehr angenehme Lage! Aber was sieht man natürlich wieder als erstes wenn man durch die Stadt  in Richtung Stand läuft? Richtig, McDonalds. Unter Palmen – idyllisch 🙂

McDonalds unter Palmen

Dann gehe ich an diesem herrlichen Tag (herbstlich frische 29°C) weiter zum Strand. Oder eher gesagt nicht zu DEM Strand, sondern zu EINEM der Strände. Wenn ich es richtig im Kopf habe, gibt es hier im Großraum Wollongong nämlich 17 Stück davon… Schade, dass ich den Winter über hier sein werde – da wird wohl leider nicht sooo viel Gelegenheit zum Baden sein… Dieser Strand heißt auf jeden Fall „Wollongong City Beach“.

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Anreise – Tag 3

Mittwoch, April 4th, 2012

Meine Uhr sagt 19.25 Uhr – also europäischer Zeit. Lokale Zeit müsste also irgendwas zwischen Mitternacht und frühem Morgen sein. Nur noch 1500 Meilen bis zum Ziel – juhuuu. Nicht mal mehr 2500km und nur noch gut 2,5 Std. Flughöhe inzwischen 39.000ft (11.887m) und dank Rückenwind fliegen wir mit 1111km/h über Australien.

Unterwegs fliegen wir zwar über Perth und Adelaide, in der Dunkelheit ist aber absolut nichts zu erkennen. Erst ganz kurz vor Sydney setzt die Morgendämmerung ein. Außerdem hat man nun „Incoming Passenger Cards“ verteilt und ein Infovideo dazu auf allen Entertainment-Systemen eingeblendet. Auf der Karte muss man einige Daten eintragen (z.B. wer man ist, was man macht, wo man in Australien wohnen wird) und was man importiert. Dabei wird nochmal darauf hingewiesen, dass Lebensmittel nicht einfach importiert werden können, und daher entweder im Flughafen vor der Einreise entsorgt werden müssen, oder UNBEDINGT auf der Karte deklariert werden müssen. Ich schätze, dann liegen die Lebensmittel erst einmal eine Weile in Quarantäne, bis man sie mitnehmen darf. Am besten ist also, alles zu entsorgen und überall „nein“ auf der Karte anzukreuzen. Interessant ist noch, dass auch Sportschuhe oder Sportequipment verboten sind – wenn Dreck dran ist. Also jedes bisschen Erde und Dreck abwaschen, bevor man versucht, Schuhe mit rein zu nehmen.

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Tobby’s Australien-Blog

Montag, April 2nd, 2012faq

Erst einmal ein paar Infos für alle, die hier zufällig auf den Blog stoßen:
Wer bist du? Ich bin Tobias
Was machst du? Ich  studiere Mechatronik an der Universität in Hannover und bin jetzt im 8. Semester
Und wieso bist du in Australien? Ich habe die Möglichkeit erhalten, meine Studienarbeit/Projektarbeit an der University of Wollongong zu schreiben. Deswegen bin ich nun für ein halbes Jahr in Wollongong.
Wollongong? Wer oder was ist das? Laut Wikipedia ist Wollongong eine Stadt mit knapp 300.000 Einwohnern, die ca. 85km südlich von Sydney liegt. Sie ist die drittgrößte Stadt im Bundestaat New South Wales und liegt direkt an der Ostküste Australiens, grenzt also an das „Tasmanische Meer“ bzw. den Südpazifik. Der Name bedeutet in der Aborigine-Sprache wohl etwa „Klang des Meeres“, „Klang der Wellen“, „viele Schlangen“, „großartiges Fisch-Festmahl“, „fünf Inseln“  oder auch „harter Grund nah am Wasser“.

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