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Woche 3 – Umzug und Roboter die 2.

Mai 17th, 2012
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Montag morgen, ich packe die letzten Sachen und mache noch ein paar Erinnerungsfotos vom/im Hostel.

Mein Hostelzimmer kurz bevor ich es verlasse – und genau im Moment des Fotos f├Ąllt der Rucksack vom Stuhl ­čśë

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Woche 2 – Roboterprogrammierung und Hausbesichtigungen

Mai 11th, 2012

Dienstag: Jetzt geht es weiter mit der Uni. Heute soll ich mich mit Nathan treffen und Roboterprogrammierung lernen, Stephen ist die Woche ├╝ber nicht da.┬áDoch Nathan hat wohl auch┬áwenig Zeit und so mache ich zun├Ąchst mit der Literaturrecherche weiter, nach dem Mittag soll ich dann an den Roboter. Doch auch dann sieht es mit Nathan’s Zeit schlecht aus, wir verschieben es auf morgen.

Mittwoch: Auf geht es in das Labor! Hier steht ein kleiner ABB-Roboter, an dem man seine Programme testen kann. Nathan zeigt mir ein paar Grundlagen der Roboterprogrammierung. Auch wenn ich schon mit Kuka-Robotern gearbeitet habe, ist es doch (leider) bei den ABBs irgendwie komplett anders. Zumindest auf den ersten Blick. Dann darf ich selbst basteln und versuche meine ersten Schritte am ABB. Hey, er bewegt sich ­čÖé Doch warum zum Henker muss man bei den Koordinaten die Drehungen der Achsen in Quaternionen angeben??? Komplexe Zahlen, die quasi zweidimensionale Zahlenwerte darstellen und mit ihrem zus├Ątzlichen Imagin├Ąrteil zun├Ąchst f├╝r Kopfzerbrechen sorgen, habe ich ja noch verstanden, schlie├člich sind sie f├╝r Berechnungen in der Elektrotechnik zwingend notwenig. Und bei Kuka werden die Drehungen der Achsen bzw. des Koordinatensystems ganz einfach ├╝ber drei Winkel angegeben. Wenn da ein Winkel im Programm von 0┬░ auf 90┬░ wechselt, wei├č man sofort, dass der Roboter jetzt eine 90┬░ Drehung vollziehen wird – sch├Ân einfach. Aber nein, ABB baut da ein vierdimensionales Zahlensystem ein, bei dem eine Kombination aus [0,0.70712,0.70712,0] – [1,0,0,0], dann f├╝r die gew├╝nschte 90┬░ Drehung sorgt. Sofort lesbar, absolut nachvollziehbar und ohne die geringsten Probleme beim Programmieren – oder auch nicht…
Nach der Uni gehe ich dann ein Haus besichtigen – schlie├člich will ich ja raus aus dem Hostel, ist einfach zu teuer, dort auf Dauer zu bleiben. Insgesamt leben wohl 12 Leute in dem besichtigen Haus. Sieht auch so aus – absolut dreckig, ziemlich heruntergekommen und g├╝nstig ist es auch nicht. Nein, das ist es noch nicht…

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Party in Australien – ein Spiel mit dem Feuer

Mai 10th, 2012rss

So, ich habe tats├Ąchlich Internet jetzt ­čÖé Also kann es weitergehen mit den Berichten ­čÖé

Als ich ├╝ber Ostern berichtete, habe ich eines ja ganz vergessen – eine australische Party… Am Karfreitag/“Good Friday“ erz├Ąhlen Andrew und Grant im Hostel von einer gro├čen Party am Stand. Den Namen dieser Party habe ich leider vergessen. Es soll auf jeden Fall keinen Eintritt kosten und Trommler seien vor Ort. ├ähm h├Ą? Aber warum nicht mitkommen.

Abends nach dem Grillen machen wir uns dann auf den Weg zum „North Wollongong Beach“. Grant und Andrew vorweg, Ricardo aus den Niederlanden, Janne aus Frankreich, ein paar weitere mir noch unbekannte Gesichter und ich hinterher. Ist eine ganze Ecke zu laufen… Dort angekommen stelle ich fest, dass das doch ziemlich anders aussieht, als erwartet. Read the rest of this entry »

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Internet

Mai 4th, 2012
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Dear TPG Customer,

We are pleased to inform you that your TPG ADSL2+ with Home Phone application has progressed further and the installation cutover for your service has now been confirmed.

Your installation date is 2012-05-09.
Your installation time frame is between 8am and 12noon.

Juhuuuuu… Wir bekommen also endlich Internet! ­čÖé Zwar nochmal wieder ein paar Tage l├Ąnger als gedacht, aber immerhin…

Und morgen fahre ich nach Canberra ­čÖé

Aktualisierung vom 09.05.2012: Nach kleinen Problemen (Der Termin wurde nicht ganz eingehalten und dann gab es noch Probleme, den „richtigen“ Anschluss zu finden) funktioniert unser Internet jetzt – juhuuu ­čśÇ

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Zwischenbericht

April 22nd, 2012

Mir gehts gut. ­čÖé Ich bin inzwischen umgezogen, dar├╝ber werde ich noch genauer berichten. Leider habe ich hier kein Internet bzw. nur ├╝ber Handy. Und in der Uni ist das Internet auch sehr stark reglementiert, so dass ich da nicht wirklich weiter schreiben kann. Bzw. schreiben geht, aber keine Fotos. Daher gibt es derzeit im Blog nichts neues, bis ich Internet hier im Haus habe, damit ich neue Fotos hochladen kann. So lange m├╝sst ihr euch gedulden und werdet hier wohl nichts neues finden…
Aber wie gesagt: Mir gehts gut ­čÖé

Aktualisierung: Am 09.05.2012 bekomme ich dann wohl endlich Internet ­čÖé

Ostern und der Nan Tien Tempel

April 13th, 2012

(Kar-)Freitag: Ich gehe einkaufen. Diesmal will ich einen Aldi aufsuchen (ja auch in Australien gibt es Aldi, Aldi S├╝d um genau zu sein) Vielleicht ist der ja noch etwas g├╝nstiger als der Woolworth. Ich finde den Aldi und bin zun├Ąchst begeistert – sieht quasi genau so aus wie in Deutschland, endlich mal Vertrautes ­čÖé Doch die Produkte sind genau so unbekannt wie im Woolworth und die Preise auch nicht vieeel niedriger. Zum Teil ist es hier g├╝nstiger, ja, zum Teil aber auch sogar teurer. Hmm… Was mir dabei auff├Ąllt, ist, dass es hier quasi keine Fertigprodukte, Mikrowellennahrung oder „Maggi-T├╝ten“ gibt. Man muss hier tats├Ąchlich kochen! ­čśë In Frage k├Ąmen sonst wohl nur Tiefk├╝hlpizza, die aber ja recht teurer ist, oder andere Tiefk├╝hlprodukte, die aber alle aufgrund eines fehlenden Tiefk├╝hlers im Hostel nicht in Frage kommen. Ich kaufe mir also ein paar Sachen, was ich die n├Ąchsten Tage kochen k├Ânnte und etwas billiges Fleisch und Aufback-Knoblauchbaguette f├╝r das Grillen morgen. Nach einem lustigen Nachmittag mit den anderen Hostelg├Ąsten will ich mir dann was zu Essen machen. Dann sehe ich, dass Steve mal wieder grillt. Als ich dazu sto├če, wird mir sofort ein Teller mit einem St├╝ck Fleisch, etwas gebratenem Speck, einem Spiegelei und zwei Bratw├╝rsten angeboten. ├ä├Ą├Ąh Steve – sollte das Grillen nicht erst morgen sein? Read the rest of this entry »

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E-Mail Benachrichtigung im Blog

April 12th, 2012
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Ich habe ein paar neue Funktionen in den Blog hinzugef├╝gt. Jetzt gibt es E-Mail-Benachrichtigungen! Wenn Antworten zu von euch geschriebenen Kommentaren erstellt werden, werdet ihr automatisch per Mail benachrichtigt. Bisher hat man von Antworten auf Kommentare┬ánichts mitbekommen bzw. man musste manuell den Beitrag neu aufrufen und schauen, ob etwas neues geschrieben wurde – jetzt gibt es automatisch eine Mail. ­čÖé

Au├čerdem kann man sich jetzt per Mail benachrichtigen lassen, wenn neue Blog-Eintr├Ąge von mir┬áerstellt werden. Daf├╝r m├╝sst ihr euch einfach nur hier anmelden: http://australien.tobby.eu/wp-login.php?action=register┬áGew├╝nschter Benutzername/Spitzname und E-Mail-Adresse eintippen, damit werdet ihr automatisch auf eine E-Mail-Liste gesetzt, die bei neuen Eintr├Ągen eine Mail erhalten. Kein sehns├╝chtiges Warten auf neue Eintr├Ąge, sondern sofort per Mail erfahren, wenn es etwas neues gibt ­čśë

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Woche 1 – Wollongong und die Uni

April 12th, 2012

Samstag morgen, 5 Uhr: *g├Ąhn* oh… Ich habe ca. 16 Stunden geschlafen! Puh… Lag aber auch an! Ich bleibe noch eine ganze Weile im Bett liegen, schlie├člich bin ich in einem Viererzimmer und will die anderen nicht wecken. Die eine hatte mir schlie├člich erz├Ąhlt, dass sie zu einer Hochzeit will und nicht genug Geld f├╝r ein Hotel habe, sie entschuldige sich schon mal vorher, wenn sie erst sp├Ąt nachts und etwas betrunken in das Zimmer k├Ąme. Sie muss dabei leise gewesen sein, ich habe sie nicht geh├Ârt. Aber vermutlich ist sie dann jetzt erst┬ázwei bis drei┬áStunden im Bett, lieber nicht wecken ­čśë

Gegen halb 8 kann ich dann aber einfach nicht mehr liegen und stehe auf, die anderen zwei stehen auch auf.

Dann mache ich einen kleinen Rundgang durch die Innenstadt. Das Hostel scheint ziemlich nah am Zentrum zu liegen – sehr angenehme Lage! Aber was sieht man nat├╝rlich wieder als erstes wenn man durch die Stadt┬á in Richtung Stand l├Ąuft? Richtig, McDonalds. Unter Palmen – idyllisch ­čÖé

McDonalds unter Palmen

Dann gehe ich an diesem herrlichen Tag (herbstlich frische┬á29┬░C) weiter zum Strand. Oder eher gesagt nicht zu DEM Strand, sondern zu EINEM der Str├Ąnde. Wenn ich es richtig im Kopf habe, gibt es hier im Gro├čraum Wollongong┬án├Ąmlich 17 St├╝ck davon… Schade, dass ich den Winter ├╝ber hier sein werde – da wird wohl leider nicht sooo viel Gelegenheit zum Baden sein… Dieser Strand hei├čt auf jeden Fall „Wollongong City Beach“.

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Anreise – Tag 3

April 4th, 2012rss

Meine Uhr sagt 19.25 Uhr – also europ├Ąischer Zeit. Lokale Zeit m├╝sste also irgendwas zwischen Mitternacht und fr├╝hem Morgen sein. Nur noch 1500 Meilen bis zum Ziel – juhuuu. Nicht mal mehr 2500km und nur noch gut 2,5 Std. Flugh├Âhe inzwischen 39.000ft (11.887m) und dank R├╝ckenwind fliegen wir mit 1111km/h ├╝ber Australien.

Unterwegs fliegen wir zwar ├╝ber Perth und Adelaide, in der Dunkelheit ist aber absolut nichts zu erkennen. Erst ganz kurz vor Sydney setzt die Morgend├Ąmmerung ein. Au├čerdem hat man nun „Incoming Passenger Cards“ verteilt und ein Infovideo dazu auf allen Entertainment-Systemen eingeblendet. Auf der Karte muss man einige Daten eintragen (z.B. wer man ist, was man macht, wo man in Australien wohnen wird) und was man importiert. Dabei wird nochmal darauf hingewiesen, dass Lebensmittel nicht einfach importiert werden k├Ânnen, und daher entweder im Flughafen vor der Einreise entsorgt werden m├╝ssen, oder UNBEDINGT auf der Karte deklariert werden m├╝ssen. Ich sch├Ątze, dann liegen die Lebensmittel erst einmal eine Weile in Quarant├Ąne, bis man sie mitnehmen darf. Am besten ist also, alles zu entsorgen und ├╝berall „nein“ auf der Karte anzukreuzen. Interessant ist noch, dass auch Sportschuhe oder Sportequipment verboten sind – wenn Dreck dran ist. Also jedes bisschen Erde und Dreck abwaschen, bevor man versucht, Schuhe mit rein zu nehmen.

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Anreise – Tag 2

April 3rd, 2012
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00.00 (zumindest europ├Ąischer Zeit – lokale Zeit wei├č ich nicht): Mist, mein Kopfh├Ârer ist kaputt. Hat einen Wackelkontakt. Wie soll ich denn „Johnny Englisch – Reborn“ zu Ende gucken? Doch mein Sitznachbar hat einen vern├╝nftigen Kopfh├Ârer mit Adapter an das Flugzeugsystem angeschlossen, sein Gratiskopfh├Ârer ist daher ├╝brig. Er gibt mir seinen. Danke ­čÖé Dann geht das Licht in der Kabine aus und an der Decke werden „Sterne“ angeschaltet. Gem├╝tlich ­čÖé

ca. 1 Uhr: Wir sind mitten ├╝ber der T├╝rkei. Naja, wobei eigentlich sind wir schon eher im S├╝dosten der T├╝rkei. Haben nochmal 15mph und 2000ft zugelegt. Das dauert ja nicht mal eine Minute, um 2.000ft (610m) aufzusteigen. Wie schnell das alles geht, wahnsinn… Gerade kamen die Stewardessen mit Saft rum. Habe Ananas-Saft erwischt anstatt O-Saft – naja noch besser! ­čśë Leider kann man aus dem Fenster nichts sehen. Nur Dunkelheit. Schon kurz nach dem Start in Hamburg ging es durch Wolken und seitdem ist drau├čen nichts mehr zu sehen. Schade eigentlich…

2.40: Inzwischen konnte man drau├čen doch ein paar kleinere leuchtende St├Ądte am Boden erkennen. Aber in dieser H├Âhe sind sie soooo verdammt klein. Und soooo dunkel. Man muss seine Augen schon eine Weile daran gew├Âhnen, bis man genauere Konturen erkennt. Und der Versuch, es zu fotografieren, endet nur in schwarzen Bildern mit ein paar Punkten – Kameras sind nicht lichtempfindlich genug daf├╝r. Da braucht man wohl eher ein Nachtsichtger├Ąt ­čśë Zwischendurch war einmal eine lange Stra├če zu sehen, auf der viele Autos zu fahren schienen. Aus der Luft sah es aus wie ein goldener Fluss, der sich durch das Land schl├Ąngelt. Total sch├Ân! Die Namen der St├Ądte konnte ich leider nicht herausfinden, das Fluginformationssystem l├Ąuft schon seit einiger Zeit nur noch in arabischen Schriftzeichen durch, die ich nicht entziffern kann. In der Kabine wird nun eine Art Sonnenaufgang simuliert und die Sterne werden abgeschaltet. Dann geht es innerhalb von ein paar Sekunden 4000ft (1219m) nach unten – Achterbahn… ^^

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